Es gibt Momente, in denen du dich auf dem richtigen Weg fühlst, und dann, zack, fällst du.
Dann darf man nicht aufgeben und noch tiefer fallen, sondern muss nach vorne schauen, ganz weit nach vorne.
In solchen Momenten denke ich an die Tage zurück, an denen ich allein meine Bahnen zog, weil das Hallenbad fast menschenleer war. Tage, an denen ich mich einfach auf den Rücken legte und mich völlig entspannt treiben ließ, als würde ich „Toter Mann“ spielen.
Ein lebloser Körper?
Nein, ein Frosch auf dem Rücken und „schlag“, ein kleiner Beinschlag, um vorwärts zu kommen, „p-p-p-ffff“, ein leichter Armschwung, um die Bahn zu begradigen, und so weiter.
Mir geht es gut.
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