Bei einem Mastzellenaktivierungssyndrom ist der beste Verbündete immer noch der Optimismus und ein zusätzlicher Pluspunkt die gute Laune. In schwierigen Zeiten und bei depressiven Verstimmungen lese ich wieder in diesem Blog und blättere in meinem Tagebuch, um mir bewusst zu machen, wie weit ich gekommen bin: Von einer dreimal täglichen Kartoffeldiät bin ich zu bunten und leckeren Menüs übergegangen!
Ich begleite den Fisch mit einem Spritzer Zitrone und traue mich, das eine oder andere Gericht mit trockenem Weißwein abzulöschen!
Auch meine Mastzellen sind fröhlich und gut gelaunt (meistens).
Ich glaube nicht, dass es eine Heilung gibt, nur einen Paradigmenwechsel und dass man sich nicht mehr auf die Seite der Kranken stellen sollte. Ich bin gesund und stolz darauf, mich anders und gesund zu ernähren.
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