An meinem Geburtstag habe ich einen leckeren Käsekuchen gebacken.
Man kann ihn sogar fructosearm machen, wenn man die Früchte weglässt.
Der Boden besteht aus dem Mürbeteig von A.s Mutter.
Das Weizenmehl habe ich durch Dinkelmehl ersetzt.
Französischer Mürbeteig enthält weder Zucker noch Ei und eignet sich daher sowohl für süße als auch für herzhafte Torten.
Mein Rezept
Der Boden
Für den Boden habe ich 150 g Dinkelmehl, 50 g Speisestärke, 1 Prise Salz, 120 g Butter und 2 EL eiskaltes Wasser verwendet. Meine Springform hat einen Durchmesser von 24 cm.
- Mehl und Salz in eine Schüssel sieben.
- Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und mit den Fingerspitzen in das Mehl einarbeiten, bis die Mischung krümelig wird.
- Nach und nach das kalte Wasser hinzufügen und den Teig weiter verarbeiten. Der gesamte Knetvorgang sollte etwa 7 Minuten dauern.
- Den Teig zu einer Kugel formen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
- Anschließend ausrollen, stechen und bei 180 °C für 10 Minuten vorbacken.
Die Füllung
Für eine cremige Käsemasse werden 500 g Quark, 200 g Frischkäse, 200 g Schmand und 2–3 EL Reissirup miteinander vermischt. Die Masse gleichmäßig auf den vorgebackenen Boden geben und den Kuchen bei 160 °C für 50 Minuten backen.
Das Topping
Für das fruchtige Topping 3–5 EL TK-Heidelbeeren mit 1–2 TL Chiasamen und 1 EL Reissirup verrühren. Diese Mischung auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen und weitere 15–20 Minuten fertig backen.
Den Cheesecake vollständig auskühlen lassen und anschließend kalt stellen.
Ich habe den Kuchen morgens gebacken, damit er am Nachmittag gut durchgekühlt und besonders frisch ist – so bleibt er auch bei Histaminintoleranz gut verträglich.
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