Schwimmen ist eine ausgezeichnete Sportart, die den Serotoninspiegel auf vielfältige Weise positiv beeinflussen kann.
Eine Zeit lang ging ich jeden Tag schwimmen. Seit die Hallenbäder wieder geöffnet haben, versuche ich es zwei- bis dreimal die Woche und merke, dass ich fröhlicher bin und konzentrierter arbeiten kann.
Im Kapitel Therapie und Lebensführung des Buches von Prof. Molderings und Prof. Mücke, Abschnitt Welche Sportarten sind geeignet und welche eher nicht? steht:
… alle Sportarten zu meiden, die zu einer starken Erschütterung des Darms führen: das sind z.B. alle Laufsportarten (nicht nur Joggen selbst, sondern auch Fußball, Basketball, …), Reiten, Tennis und Golf. Grundsätzlich möglich sind auch Radfahren und Schwimmen sowie ausgewählte Übungen im Fitness-Studio.
Ich stelle fest, dass Schwimmen eine Art moderates Ausdauertraining ist. Ich habe auch gelesen, dass es, ähnlich wie Laufen, die Serotoninproduktion im Gehirn anregen kann.
Ich spüre auch, dass die gleichmäßigen, rhythmischen, aber langsamen Bewegungen (ich strecke mich so weit wie möglich) meinen Körper in einen meditativen Zustand versetzen, der entspannend wirkt und Stress abbaut. Das Gefühl der Schwerelosigkeit trägt zur Entspannung und zum Wohlbefinden bei. Ich empfinde das Eintauchen ins Wasser als stressmindernd und regenerierend, was meine allgemeine Stimmung verbessert. Ich möchte es wieder in meinen Tagesablauf integrieren, um meine Arbeitswoche zu erleichtern.
Ich bin mir sicher, dass sich die Regelmäßigkeit langfristig auf das Gleichgewicht und die innere Ruhe auswirkt.
Ich gehe um 6.30 Uhr schwimmen, das ist ein guter Start in den Tag.
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